Aus dem Vereinsleben

2023 - Mord im Weinkeller
Theater- und Musikverein Eintracht/Müden
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„Mord im Weinkeller“

Das Theaterstück für alle die nicht dabei sein konnten oder nochmal erleben

möchten!

Auch die Rheinzeitung hat über den „Mord im Weinkeller“ berichtet. Im Nachfolgenden der Artikel und Fotos zum Nachlesen/-schauen.
Quelle: Rhein-Zeitung
Foto: TE
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Foto: Alfred Kroell

„Mord im Weinkeller“

Simmen aus dem Publikum!

Vom 03. – 05. November hieß es wieder Vorhang auf in Müden. Die Theatergruppe HARIMM des TME Müden präsentierte einem begeisterten Publikum Ihr neues Stück: Mord im Weinkeller Ein wenig zum Stück: Der lebensfroh Jupp Vollmer (Ulrich Möntenich) und seine geschäftstüchtige Frau Renate (Sonja Loch) leiten das Hotel "zum gelben Haus" und wollen mit der Geschäftsidee "Shoppen mit Shoppen" neue Kunden anlocken. Dank der fleißigen Winzertochter Fanni (Franziska Loosen) ist der Wein- Nachschub auch kein Problem. Highlight des Arrangements ist die hiesige Weinprinzessin Christina (Sinah Kneip), die jedoch mehr mit ihrer Schönheit als mit ihrem Wissen glänzt. Unterstützt durch Sternekoch Alfons (Hans Schmitt) führt Sie durch die abendliche Weinprobe, schaut dabei jedoch selber etwas tief ins Glas.Als die Verkostung der Weine mit den beiden High-Society-Ladys Lydia von Stein (Michaela Haas) und Agathe von der Burg (Kathrin Locker) mit ihrem Minikläffer Nofretete sowie dem angehenden Doktor Jischke (Jochen Möntenich) in einem nächtlichen Gelage endet, nimmt das Chaos seinen Lauf.Da die Hausgäste, Alfons sowie Christina am nächsten Morgen eine Leiche entdecken, alarmieren sie die ansässige Polizei in Person von Inspektor Heindl (Andreas Emmerich) und Wachtmeister Locker (Frederik Euler). Doch als die beiden den Tatort betreten, ist plötzlich ist die Leiche verschwunden.Die beiden Ermittler erscheinen den Damen in der Aufklärung des Tathergangs nicht energisch genug und so nehmen die beiden die Ermittlungen im Miss Marple Stil selbst in die Hand Nachdem ein paar Kinder genauso erfolglos nach der Leiche gesucht haben wie alle anderen möchte die Hotelchefin aus Verzweiflung selbst produzieren.. Als zum Schluss rauskommt, das Hotelchef Jupp die vermeintliche Leiche war, hat Mädchen für alles Gertrud (Martina Kron-Wendel) einen Geistesblitz und verkauft das Ganze als inszeniertes Krimierlebnis. Eine neue Geschäftsidee ist geboren. Hier der Eindruck eines begeisterten Theaterbesuchers: Warum fährt ein Kölner einmal im Jahr extra nach Müden, um sich ein Theaterstück anzusehen? Einfache Antwort: „Weil es so viel Spaß macht!“.Natürlich haben wir mit den Bühnen der Stadt Köln gleich mehrere Theater hier in der Stadt, aber was bieten die schon im Vergleich zur Bürgerhalle in Müden? Und so spannend wie ein „Mord im Weinkeller“ können weder Tatort noch Polizeiruf 110 oder ein anderer Krimi im Fernsehen sein. Bewundernswert ist in Miere einfach die Liebe zum Detail, mit der hier Theater gespielt wird. Das Bühnenbild ist fantastisch aufgebaut und Jede Rolle sitzt und ist akribisch einstudiert. Sogar der Stoffhund „Nofretete“ überzeugt in seiner Rolle.Wie gerne würden wir einmal eine Weinprobe mit solch einer beschwipsten Weinprinzessin besuchen. Es war ein Genuss zuzusehen. Und als Kölner konnten wir sogar 98,5 Prozent des Textes verstehen und kräftig mitlachen.Und dass man als eingefleischter Kölsch-Trinker bei der Vorstellung auch noch das ein oder andere Glas Moselwein genießen kann, macht den Abend noch perfekter. Wann immer es terminlich passt – wir kommen wieder! Alfred und Elisabet
Foto: Alfred Kroell
Foto: Alfred Kroell
Foto: Alfred Kroell
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Foto: Alfred Kroell
Foto: Christine Möhlig
Foto: Alfred Kroell